Unterbringung und Organisation

Die Station S35

Die Station S35 ist die Säuglingsstation im Zentrum für Kinder und Frauen. Hier liegen Kinder im Alter von unter 2 Jahren.

Wie werden Sie und Ihr Kind untergebracht?

Elternteil und Kind werden in 2 bis 4-Bettzimmern untergebracht, die Mutter oder der Vater dürfen auf einem Gästebett beim Kind übernachten. Die Bettwäsche für das Gästebett wird von der Klinik gestellt.

Wie werden Sie verpflegt?

Der bei dem Kind bleibende Elternteil bekommt die Mahlzeiten kostenfrei auf Station. 

Im Elternzimmer finden Sie eine Küche mit Kühlschrank, Geschirr und Möglichkeit zur Getränkezubereitung sowie ein Elterntelefon, über das Sie sich anrufen lassen können.

Öffentliche Fernsprecher sind an mehreren Standorten aufgestellt.

Was brauche ich im Krankenhaus?

Mitbringen müssen Sie nur Ihre persönlichen Gegenstände wie Toilettenartikel, Kleidung (für das Kind ist Kleidung vorhanden), Kuscheltiere und eventuell eigene Spezialsauger (wenn das Kind nur damit trinkt).

Auch ein Sterilisiergerät für Ihre Sauger ist vorhanden.

Wie sind die zeitlichen Abläufe am OP-Tag?

Auf der Station werden auch die Vorbereitungen für die OP getroffen.

Sie kommen am Freitag vor der OP vorbei, sehen sich schon mal zum kurzen Kennen lernen die Station an, die Pflegekräfte erklären Ihnen den weiteren Ablauf und teilen Ihnen den Zeitpunkt mit, zu dem Sie Montag morgens, am Tag der OP, kommen sollten.

Hier auf Station findet auch die Vorstellung beim Narkosearzt statt. Am Montagmorgen dürfen Sie Ihr Kind bis zum Einschlafen in den OP begleiten.

Sobald das Kind im Aufwachraum besucht werden kann, werden Sie von uns informiert und können es kurz sehen.

Wenn das Kind wach ist, holen Sie es zusammen mit der Pflegekraft aus dem Aufwachraum ab.
Bei der Versorgung Ihres Kindes stehen Ihnen die Pflegekräfte der Station mit Rat und Tat zur Seite.

Die Station S11

Die Station S11 ist eine chirurgische Station, die sowohl über stationäre als auch ambulante Unterbringungsmöglichkeiten verfügt.

Hier werden Kinder, je nach Krankheitsbild, von Ärzten aus den Bereichen HNO, Kinderchirurgie und MKG-Chirurgie behandelt.

Wie werden Elternteil und Kind untergebracht?

Grundsätzlich darf ein Elternteil bei seinem Kind übernachten, dazu stellen wir Ihnen kostenlos ein Gästebett sowie Bettwäsche zur Verfügung.

Soweit vorhanden können Sie kostenlos einen Fernseher benutzen.

Über das Elterntelefon können Sie sich in der Klinik anrufen lassen.

Öffentliche Fernsprecher sind an mehreren Standorten aufgestellt.

Auf Station befindet sich ein betreutes Spielzimmer, das Sie gerne (Montag – Freitag) benutzen können, sofern es der Gesundheitszustand Ihres Kindes zulässt.

Wie werden Sie verpflegt?

Sie haben die Möglichkeit der Selbstversorgung oder Sie können sich aus unserer Küche gegen Bezahlung Essen bestellen und dieses mit Ihrem Kind im Zimmer einnehmen.

Zum Trinken stehen den Eltern ein Kaffeeautomat und ein Trinkbrunnen zur Verfügung.

Zutritt zu unserer Küche, in der sich ein Elternkühlschrank und Geschirr befinden ist jederzeit möglich.

Was brauche ich im Krankenhaus?

Gebrauchsgegenstände, die Sie für Ihren persönlichen Bedarf benötigen, z. B. Kleidung, Spiele, Kuscheltiere, Toilettenartikel usw.

Wie sind die zeitlichen Abläufe am OP-Tag?

Am Vorabend der geplanten OP können wir Ihnen eine ungefähre Zeit für den OP-Beginn mitteilen.
Sie werden rechtzeitig einbestellt und müssen mit einer gewissen Wartezeit auf Station rechnen, um einen reibungslosen Ablauf im OP zu gewährleisten.

Nach der Gabe der vorbereitenden Medikamente für die Narkose wird ihr Kind ca. 20 Min. später in den OP gebracht.

Ein Elternteil darf mit in den Einleitungsraum, um das Kind bis zum Einschlafen zu begleiten.
Sobald als möglich dürfen sie nach der OP zu Ihrem Kind in den Aufwachraum. Über den genauen Zeitpunkt werden Sie von uns informiert. Zusammen mit uns holen Sie Ihr Kind wieder auf die Station.

Werden meinem Kind nach der OP die Arme fixiert?

Solange eine Ernährungssonde liegt, trägt das Kind Armmanschetten, die verhindern, dass es die Arme anwinkeln und sich verletzen kann oder die Arme werden zur Sicherheit des Kindes vorsichtig und mit kleinem Bewegungsspielraum festgebunden.