Bestrahlungsplanung und Simulation
Vorbereitend wird meist eine Computertomografie (CT) mit „scheibchenweiser“ Darstellung des zu bestrahlenden Körperabschnittes angefertigt.
In jedes Schnittbild zeichnet der Radioonkologe dann das gewünschte Zielvolumen ein: Physiker und Arzt ermitteln anschließend mit Hilfe eines 3-D Computers die günstigste Anordnung der Bestrahlungsfelder.
Diese werden, bei einem zweiten Termin, der sogenannten Simulation, auf der Haut oder mitunter auch auf einer speziellen Bestrahlungsmaske markiert.




